Glossar

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Glossar zu unseren Behandlungsmethoden

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Akupunktmassage nach Penzel (APM)

APM - ein modernes ganzheitliches Naturheilverfahren auf  traditionell chinesischen Grundlagen
Die APM ist eine energetisch wirkende Behandlung und geht davon aus, dass Lebens­energie allem körperlichen und seelischen Geschehen übergeordnet ist – sie durchzieht den Körper in speziellen Bahnen, den Meridianen.

Harmonischer Energiefluß                                                                   →                           Gesundheit

Gestörter Energiefluß
(Energie- Überschuss bzw. –Unterversorgung)                               →                           Krankheit

Behandlung

Lösen von Blockaden im Energie- Leitsystem mit Massagestäbchen und weichen Handstrichen
                                                                   ↓
Anregung des Körpers  zum Energieausgleich - zur Selbstheilung

  1. Energetischer Befund   →           Energiefluss, -stau und –mangel
  2. Grundbehandlung         →           Spannungsausgleich im Körper
  3. Behandlung der Wirbelsäule als zentrale „Säule“
  4. Behandlung von „Störfeldern“ z.B. Narben

Die APM hat sich besonders bewährt bei…

  • Migräne
  • Allgemeine Abgeschlagenheit
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Allergien
  • Schmerzhafte Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen
  • Schwangerschaftsbeschwerden

Bei jeder Behandlung wird nicht nur ein Krankheitssymptom therapiert, sondern der gesamte Organismus mit seiner Vielzahl von Störungen beeinflusst, so dass oft „nebenbei“ noch zusätzliche Beschwerden gelindert werden.  Die APM wirkt auf den ganzen Menschen.

Atemtherapie

  • Präventiv:
    Die meisten von uns haben eine zu flache und unrhythmische Atmung
                                      ↓
    Das Lungenvolumen wird nur zu einem geringen Teil genutzt

  • Therapeutisch:
    zur Nachbehandlung oder begleitenden Therapie bei Erkrankungen bzw. Funktionsstörungen der Lunge oder des Stimmapparates

  • Vorbeugung von Lungenentzündungen (Pneumonieprophylaxe)
  • Lösen von Schleim im Lungenbereich (Sekretlösung und -transport)
  • Aufbau eines stabilen Bronchialsystems
  • Erlernen einer korrekten Körperhaltung und somit Entfaltungsmöglichkeit der Lunge
  • Atemlenkung und Atemvertiefung
  • Aktivierung der Thorax- und Atemmuskulatur
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Entspannung

Behandlung

  • Durch Mobilisierung des Brustkorbes wird Atemnot verringert sowie die Vitalkapazität verbessert.
  • Die Atemarbeit wird außerdem durch die Lockerung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur des Oberkörpers erleichtert.
  • Durch spezielles Training einer tiefen Bauchatmung kann die Atemtechnik  verfeinert werden, dass sich die Durchblutung und somit die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus verbessert.
  • Lagerungsdrainagen sind eine effektive Möglichkeit, einen eingeschränkten Sekretfluss zu bahnen – durch spezielle Lagerungen des Patienten je nach betroffenem Lungenabschnitt  kann der Abfluss von Lungensekret angeregt werden.

Die Atemtherapie hat sich besonders bewährt bei…

  • Obstruktiven und restriktiven Atemwegserkrankungen (chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, Lungenemphysem, Pneumonie)
  • Mukoviszidose

vorbeugend bei…

  • flacher Atmung /Kurzatmigkeit
  • langzeitbeatmeten Patienten insbesondere zur Pneumonieprophylaxe
  • vor und nach Operationen
  • alten und bettlägerigen Menschen um eine Verkümmerung ihrer Atemorgane zu verhindern

unterstützend bei…

  • Erkrankungen des lymphatischen und venösen Systems
  • psychosomatischen Erkrankungen als begleitende Entspannungstechnik
  • Schwangerschaft zur Geburtsvorbereitung

 

Bobath

Bobath – Konzept
↓                                  ↓
für Kinder             für Erwachsene

Grundlage:                        neurophysiologisch und entwicklungsneurologisch
Anwendung bei:               neurologischen Erkrankungen, Entwicklungsverzögerungen
Prinzipien:                               handlungs- und lösungsorientiert
Individualität des Patienten
Bewältigung des Alltags
Einbeziehung von Angehörigen und dem Lebensumfeld

Das Konzept wird u.a. von Physiotherapeuten und Ergotherapeuten angewandt und zielt auf eine Umsetzung im kompletten Alltag des Patienten ab – „24Stunden-Konzept“.

Behandlung von Kindern
↓                                  ↓

neurophysiologische Grundlage
Aus Kenntnis der normalen Entwicklung heraus werden Lernfähigkeiten und -schwierigkeiten bei Kindern analysiert und neue Entwicklungsschritte möglich gemacht.

ganzheitliche Sichtweise
Das Kind wird in seiner Gesamtentwicklung und im sozialen Umfeld gesehen. Die Therapie ist immer handlungsorientiert und schließt eine Anleitung der Eltern sowie den Dialog aller mit dem Kind Arbeitenden mit ein.

Die Bobath – Therapie hat sich besonders bewährt bei…
  • cerebralen Bewegungsstörungen
  • Meningomyelocelen
  • Zustand nach Hirntrauma oder Hirninfarkt
  • geistigen Entwicklungsverzögerungen
  • sensomotorischen Entwicklungsverzögerungen

Behandlung Erwachsener
↓                                  ↓

neurophysiologische Grundlage
ganzheitliche Sichtweise

Aus Kenntnis normaler Bewegung und Handlung heraus werden motorische, kognitive und sozio-emotionale Fähigkeiten und Schwierigkeiten analysiert und Wege entwickelt, den Weg in  „ein normales Leben“ zu finden.

Je nach Ausgangssituation, Umfeld und persönlichem Anliegen des Patienten werden individuelle, realistische Ziele gesteckt. Die Therapie-Situationen werden so an den Patienten angepasst, dass er eigene Strategien entwickeln kann.

Die Bobath – Therapie hat sich besonders bewährt bei…
  • Schlaganfall
  • Multipler Sklerose
  • M. Parkinson
  • Neuropathien
  • Muskeldystonie, Muskeldystrophie

Cranio–Sacrale Therapie nach J. Upledger

- eine besonders sanfte Methode zum Lösen von körperlichen und emotionalen Spannungen

Das CranioSacrale System umfasst sämtliche Gewebestrukturen vom Kopf (Cranium) über die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein (Sacrum). Innerhalb dieses Systems befinden sich Gehirn und Rückenmark sowie die Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor). Der Liquor wird ständig auf- und abgebaut, was – ähnlich dem Pulsschlag – einem ganz bestimmten Rhythmus folgt.

Behandlung

Der Behandler nutzt den cranio-sacralen Rhythmus um in Kontakt mit dem Gewebe zu kommen und Spannungsverhältnisse zu erfühlen. Indem er der Eigenbewegung des Gewebes folgt, unterstützt er es  Spannungen zu lösen – so wird das Selbstheilungssystem des Patienten angeregt.

Jede/r von uns trägt alles in sich, was es zur Heilung braucht!

Manchmal ist die Entspannung begleitet von Emotionen und Gefühlen, die es notwendig machen sie zu betrachten. Sind sie erkannt und können integriert werden, kann das Gewebe loslassen.

Die Cranio- Sacrale Therapie hat sich besonders bewährt bei…

grundsätzlich jedem – zum Erhalt der Gesundheit und des körperlichen und seelischen Wohlbefindens, oder bei:

  • Migräne und Kopfschmerzen
  • chronischen Nacken- und Rückenschmerzen
  • stress- und spannungsbedingten Störungen
  • koordinativen Störungen, insbesondere im Säuglingsalter
  • Konzentrations-, Lern- und Sprach-, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
  • Trauma nach Sturz, Unfall, Operationen oder Geburt
  • zahlreichen psychosomatischen Beschwerden

Besonders gut sprechen Säuglinge und Kinder auf die Behandlung an – sie sind noch sehr weich im Gewebe und stehen in engerem Kontakt zu  ihrem Selbstheilungssystem.

Elektrotherapie

… nutzt die natürliche elektrische Erregbarkeit  der Muskeln und Nerven, um Sekundärsymptome verschiedener Erkrankungen und Verletzungen zu beeinflussen.

Das Prinzip der Elektrotherapie beruht auf der stimulierenden Wirkung elektrischen Stroms:

  • schmerzlindernd
  • durchblutungsfördernd
  • ausgleichend auf die Muskelspannung
  • stoffwechselsteigernd
  • muskelkräftigend und resorbtions- fördernd bei Ödemen und Hämatomen

Behandlung

Je nach gewünschtem Effekt kommen unterschiedliche Stromformen zum Einsatz:

  • Niederfrequenztherapie: schmerzlindernd und durchblutungsfördernd
  • Mittelfrequenztherapie: stärkt die Muskulatur
  • Hochfrequenztherapie: Wärmebehandlung mit Tiefenwirkung: Verbesserung der Dehn- und Reißfestigkeit von Muskeln und Bindegewebe

Sonderform "Transkutane Elektrische Nervenstimulation" (TENS): Auf die Haut aufgebrachte und an ein Gerät gekoppelte, selbstklebende Elektroden regen das Nervensystem an und lösen dadurch Verkrampfungen bzw. lindern Schmerzen.

Die Elektrotherapie hat sich besonders bewährt bei…

akuten und chronischen Schmerzen bei chronisch degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • chronisch entzündlichen Prozessen
  • Nervenläsionen, z. B. bei peripheren Lähmungen, Fazialisparese
  • Phantomschmerzen nach Amputationen
  • Bandscheibenschäden

Sinnvoll ist eine Kombination mit aktiven physiotherapeutischen Maßnahmen.

Entwicklungsdiagnostik und –förderung

Sowohl bei speziellen Anliegen bzw. „Auffälligkeiten“ im Alltag oder einer der „U“s beim Kinderarzt  als auch bei Unsicherheit bzgl. des Entwicklungsstandes Ihres Kindes ist im Rahmen der Ergotherapie eine genauere Einschätzung der kindlichen Entwicklung möglich.
Im Rahmen einer oder mehrerer 45 minütigen Sitzungen ermitteln und besprechen wir mit Ihnen Stärken und Schwächen Ihres Kindes je nach Anliegen:

  • Allgemeine Entwicklung
  • Körperkoordination 
  • Gleichgewichtsleistungen
  • Wahrnehmungsverarbeitung bzgl. Spür-/Tast-, Körperempfindungs, Hör-, Seheindrücken
  • Feinmotorik und Graphomotorik (Schreibmotorik)
  • Konzentrationsleistungen
  • Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten wie Zurückgezogenheit, Aggression

Verfahren

Die Diagnostik soll in möglichst kurzer Zeit ein trotzdem möglichst genaues Bild von Ihrem Kind in seinem Umfeld und in seiner momentanen Situation ergeben. Sie setzt sich zusammen aus

  • Anamnesegespräch – was ist Ihr Anliegen / Wunsch / Beobachtungen / wie sehen Sie Ihr Kind
  • Beobachtung – Verhalten und Geschick im freien Spiel, gezielten Aufgaben
  • Standardisierten Tests bzw. Screenings je nach Bedarf – allg. Entwicklung bzw. spezielle Teilbereiche
  • Ggf. Gespräche mit Erzieher / Lehrer / anderen Therapeuten
  • Auswertungsgespräch mit Ihnen als Eltern und – je nach Alter und Situation – Ihrem Kind


wo liegen Stärken, Schwächen,
Behandlungsbedarf und –möglichkeiten,
Kompensationsmöglichkeiten,
Therapieansätze und –ziele   →   was ist für SIE wichtig
Umsetzungsmöglichkeiten für zu Hause

Ergotherapie

Ergotherapie ist…

therapeutische Begleitung und Beratung wann immer die Selbständigkeit im Alltag gefährdet oder eingeschränkt ist, z.B. bei abweichender Entwicklung, Krankheiten, Behinderungen oder Unfällen.

Die Therapie wird möglichst alltagsnah gestaltet – sinnvolle Handlungsabläufe statt einzelner Übungen

Bereiche der Ergotherapie

Pädiatrie (Kinderheilkunde)
  • Befund des Entwicklungsstandes/ Stärken und Schwächen mittels Tests, Beobachtung und Gesprächen
  • Behandlung spielerisch und aktivierend in Bewegungsraum, Küche und Werkstatt
  • Beratung der Eltern, in Kontakt mit Erziehern/Lehrern

Bei Auffälligkeiten in

  • Allgemeiner Entwicklung oder Teilbereichen
  • Körperkoordination, Körpergefühl, Gleichgewicht
  • Feinmotorik und Graphomotorik
  • Händigkeitsentwicklung
  • Handlungsgeschicklichkeit und Spielverhalten
  • Verhalten gegenüber anderen (Kindern)
  • Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Selbstsicherheit
  • Antriebs- und Motivationssteuerung
  • Behinderungen im körperlichen, geistigen und psychischen Bereich
Behandlung Erwachsener

Therapeutische Begleitung und Beratung von Patienten mit Erkrankungen oder Einschränkungen

  • Neurologisch (z.B. Schlaganfall, Parkinson)
  • Orthopädisch (z.B. rheumatoide Erkrankungen, Handoperationen)
  • Psychiatrisch (z.B. Demenz)

Die Behandlung orientiert sich daran, welche Fertigkeiten der Patient im Alltag braucht. Dies beinhaltet Anforderungen in Beruf, Haushalt und Freizeit. Z.B. möchte ein Patient nach einem Schlaganfall wieder selbständig auf Toilette gehen oder sich trotz Halbseitenlähmung wieder selbst anziehen lernen / ein Patient nach Handverletzung seine Hand wieder schmerzfrei bewegen können um in der Arbeit am PC schreiben und sich eine Wasserflasche selbst öffnen können/ etc.

Durch gezielte Aktivitäten und Übungen, ggf. auch Hilfsmittelberatung, sollen entsprechende Fähigkeiten bestmöglich wieder hergestellt werden

Fußreflexzonen- Therapie nach Marquart

Nach H. Marquart spiegelt sich „das Abbild des Menschen in den Füßen“ – dies beschreibt die grundlegende Philosophie dieser Behandlung.

Bestimmte  Zonen an den Fußsohlen stehen in direkter Verbindung  mit den unterschiedlichsten Organen und Körperteilen. So können am Fuß Irritationen und energetische Blockaden des Körpers ertastet und behandelt werden. Der therapeutische Reiz an einer bestimmten Zone wird über die Rezeptoren der im Fuß liegenden Nerven weitergeleitet und erzeugt so eine Reaktion an dem entsprechenden Organ.

Ergebnis:

  • Entspannung einzelner Körperabschnitte oder des gesamten Körpers
  • Unterstützung der Immunabwehr
  • Positive Beeinflussung der Organtätigkeit

Die Therapie kann präventiv eingesetzt werden oder zur gezielten Behandlung von Erkrankungen.

Behandlung

Am Anfang der Fußreflexzonentherapie wird durch den Therapeuten ein Befund am Fuß erhoben um den momentanen Zustand des Patienten festzustellen. Dafür wird der ganze Fuß mit Daumen bzw. Zeigefinger abgetastet. Schmerzhaftigkeit, Beschaffenheit des Fußgewebes oder vegetative Reaktionen wie z.B. Schwitzen oder Frieren weisen auf Behandlungsbedarf der entsprechenden Körperregion hin.

Die Therapie erfolgt über gezielte Druck- Behandlung der jeweiligen Reflexzone am Fuß sowie streichende Bewegungen an Füßen und Beinen um den Energiefluss auszugleichen.

So können Nervenbahnen angeregt, Muskelentspannung stimuliert und Stress- Symptomatik positiv beeinflusst werden. Die Wirkung der Methode geht über den Körper hinaus und erfasst ordnend den ganzen Menschen, auch in seiner emotionalen Ebene.
Die Fußreflexzonen- Therapie hat sich besonders bewährt bei…

  • Rücken- und Gelenksschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • Unterleibsbeschwerden,
  • erhöhter Infektanfälligkeit
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Allergien  
  • Stress- Symptomatik
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Zur Geburtsvorbereitung
  • Beschwerden des Säuglings bzw. Kleinkindes

Hot Stone Massage

… die wohltuende Wirkung heißer Steine verbindet sich mit entspannender Massage und energetischer Behandlung

Die Hot Stone Massage wurde sowohl von hawaiianischen und indianischen Völkern also auch in der chinesischen Medizin seit über zweitausend Jahren angewandt. Uraltes Wissen wird hier mit modernen Massagetechniken und der heilsamen Wirkung ätherischer Öle ergänzt.

Die Kombination aus der Urkraft der Steine, der Wärmebehandlung und der Massage beruhigt, entspannt und steigert die Stoffwechselprozesse im Gewebe. Der Lymphfluß und das Immunsystem werden stimuliert, der Abtransport von Stoffwechselprodukten gefördert. Auch Muskelverspannungen werden gelöst und Schmerzen dadurch gelindert.
Auf der seelischen, mentalen und geistigen Ebene fördern die Hot Stone Massagen durch das Aufheben energetischer Blockaden tiefes Loslassen und Entspannen.

Behandlung

Der Körper wird zuerst mit Öl eingerieben, dann mit bis zu 40 heißen Steinen belegt. Dabei werden Energielinien aus warmem Kräuteröl mit einem Pinsel entlang der Wirbelsäule bis zu den Füßen gezeichnet.

Erhitzte vulkanische Lavasteine (Basalt) in verschiedenen Größen werden auf die Energiepunkte entlang der gezeichneten Energielinie des Köpers gelegt. Ihre Wärme regt die Blutzirkulation und demzufolge die Sauerstoffversorgung des  Gewebes an und bereitet die Muskulatur auf die Massage vor. Auf den Rest des Körpers wird warmes Mandelöl einmassiert. Abschließend wird ein Stein nach dem anderen weggenommen indem die Muskulatur kreisend, streichend und vibrierend massiert wird.

Die erwärmten Steine gleiten in Verbindung mit aromatischen Ölen über ihren Körper und lösen unangenehme Verspannungen und Schmerzpunkte auf. Bearbeitet werden so auch die Energiezentren an Stirn, Bauch, Rücken, Händen und Füßen.

Die Hot Stone Massage hat sich besonders bewährt bei…

  • zur Gesundheitspflege  und körperlich – emotionalem Wohlbefinden
  • zur Unterstützung seelischer Ausgeglichenheit
  • Muskelverspannungen und –schmerzen
  • chronisch kalten Händen und Füßen
  • allgemeiner Stress- Symptomatik

Kinesio – Taping

speziell entwickeltes elastisches Tape  +  entsprechende Technik

  • Elastizitätseigenschaften ähnlich des menschlichen Muskels
  • hautähnlichen Dicke
  • verschiedene Vordehnungen
  • frei von Klebe- und Wirkstoffen

Die speziellen Eigenschaften des Tapes und verschiedene Anlege-Techniken ermöglichen es im Gleichgewicht mit Muskel- und Hautfunktionen zu therapieren.

  • Therapie von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
  • akut oder chronisch
  • je nach Taping-Art Stimulation von Muskeln/ Gelenken/ Lymphsystem/ Nervensystem
  • Einfluss auf neurologisches und zirkulatorisches System

Behandlung

vier Grundtechniken:

1. Muskelanlage 
bei erhöhter oder verminderter Ruhespannung (Hypertonus, Hypotonus) z.B. bei Überlastung / nach OP / bei Verletzungen der Muskulatur

2. Ligamentanlage

bei Verletzungen und Überlastungen von Sehnen und Bändern

3. Korrekturanlage

bei knöchernen Fehlstellungen oder Verklebungen von Muskelfaszien

4. Lymphanlage

bei Störung des Lymphabflusses /Schwellung
                    ↓           ↓           ↓           ↓

  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Verbesserung des Lymphabflusses
  • Schmerzreduktion
  • Unterstützung der Gelenkfunktion

Behandlungsdauer

Von einmaliger Behandlung bei akuter Symptomatik bis zu mehreren Wochen bei chronischen Beschwerden.
Dabei sollte das Tape über mehrere Tage getragen werden. Es hält je nach Anwendungsgebiet bis zu 1 Woche, ohne die Wirkung zu verlieren.
Bei allen Anwendungen ist eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gewährleistet.

Die Kinesio – Taping Therapie hat sich besonders bewährt bei…

  • Halswirbelsäulen- Syndrom (Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Migräne, Tinitus)
  • Cervico- Brachialgie Schmerzzustände der Halswirbelsäulen – Armregion  (z.B. Tennisellenbogen, Carpal- Tunnel- Syndrom)
  • Skoliosen Fehlstellung der Wirbelsäule
  • Lendenwirbelsyndrom (ISG- Blockierung, Ischialgien)
  • Harninkontinenz
  • Knie- und Hüftgelenkbeschwerden
  • Muskelverletzungen
  • Lymphödem (der Arme oder Beine)
  • Verschiedenen Schmerzzuständen

Klassische Massagetherapie

Die Klassische Massage kann je nach Symptomatik des Behandelten als Teilmassage eines Körperteils oder als Großmassage mehrerer Körperregionen durchgeführt werden.
Der Therapeut kombiniert unterschiedliche Griffarten um verschiedenartige Wirkungen zu erzielen.

  • Streichungen
  • Knetungen
  • Reibungen
  • Klopfungen
  • Hackungen
  • Vibrationen

Behandlung

Die Massage beeinflusst den Organismus auf ganz vielfältige Weise:

  • Steigerung der Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
  • Entstauung von Venen und Lymphgefäßen
  • Regulierung der Muskelspannung
  • Reduktion des Schmerzempfindens
  • Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
  • psychische Entspannung 

Dabei ergänzen sich die einzelnen Wirkungen zu einer Behandlung, die den ganzen Körper umfasst.

Die Klassische Massagetherapie hat sich besonders bewährt bei…

  • Rückenschmerzen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder Operationen
  • narbige Verwachsungen
  • Lähmungserscheinungen
  • schnellere Erholung nach sportlicher Anstrengung

Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE)

Das Lymphatische System ist ein Teil des Immunsystems und hat zudem eine große Bedeutung im Flüssigkeitstransport - in enger Beziehung zum Blutkreislauf.
Wird die Flüssigkeit im Gewebe nicht ausreichend über die Lymphbahnen abgeführt, so entsteht ein Lymphödem.

Primäres Lymphödem: Das Lymphsystem ist nicht genug ausgeprägt um die
anfallende Lymphflüssigkeit wieder aufzunehmen.

Sekundären Lymphödem: Die natürlichen Lymphwege sind durch Narben nach
Operation oder Bestrahlung verlegt.

Behandlung

Manuelle Lymphdrainage Kompressionsbehandlung bzw. Bandagierung

Ist eine speziell entwickelte Massageart als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen.

ist notwendig wenn das Lymphsystem nicht mehr in der Lage ist, die anfallende Lymphflüssigkeit abzutransportieren. Ohne Kompression würde sich das Ödem sofort nach der Lymphdrainage wieder ansammeln.
 

1. Phase: Entstauung
2. Phase: Erhaltung

Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE)
Bewegen unter Kompression Hautpflege

Die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie hat sich besonders bewährt bei…

  • anlagebedingten Schwächen des Lymphsystems
  • „ dicken Beinen“ durch Venenschwäche verursacht
  • nach Lymphknotenentfernung
  • Abflussstörungen durch starke Narbenbildung, nach Verbrennungen, Operationen, Bestrahlungen
  • Unterstützend bei Neurodermitis
  • Unterstützend bei Fasten-, Entschlackungskuren
  • Oder als vorbeugende Maßnahme!

Krankengymnastik / Physiotherapie

Physiotherapie ist…

Analysieren und Interpretieren von Schmerzzuständen, sensomotorischen Funktions- und Entwicklungsstörungen (z. B. die Hyper- oder Hypomobilität eines Gelenks),
Behandlung mit spezifischen manuellen und anderen physiotherapeutischen Techniken
mit dem Ziel Schmerzfreiheit und ökonomisches Bewegungsverhalten im Alltag zu erreichen bzw. Kompensationsmöglichkeiten zu entwickeln.
Eine der Hauptaufgaben von Physiotherapeuten ist die
Krankengymnastik
                                                     ↓

  • Steigerung von Kraft und Ausdauer
  • Verbesserung der Bewegungskoordination
  • Verminderung von Bewegungseinschränkungen im Alltagsleben
  • Verbesserung der Beweglichkeit

Behandlung

  • Befund zur Ermittlung von Ursachen für Schmerzen und körperliche Beschwerden
  • Behandlung durch Arbeit am Haltungsmuster, Gelenkbeweglichkeiten, muskulären Ungleichgewichten
  • Aktive Übungen für Bewegung, Haltung, Kräftigung, Koordination
  • Auswirkung auf Herz-Kreislauf-System und Knochensubstanz
  • Passive Bewegung der Gelenke, Nervenmobilisationen und Muskeldehnungen
  • Auswirkung auf Bewegungsausmaß, Dehnfähigkeit von Muskeln, Nervenhüllen und Bindegewebe

Die Krankengymnastik hat sich besonders bewährt bei…

  • Schmerzen in Gelenken, Gliedmaßen, Rücken  
  • Kopfschmerzen
  • Haltungsschäden
  • Bewegungsstörungen
  • Verletzungen und Unfallfolgen
  • Operationen
  • Bandscheibenvorfällen
  • Schwangerschaft und in der nachgeburtlichen Phase unterstützend
  • zur Förderung der Herz- und Lungenfunktion

Manuelle Therapie

Gelenkblockierungen und Muskeldysbalancen
                                      ↓
Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
Ziele der manuellen Therapie:

  • Schmerzreduzierung
  • Wiederherstellen einer freien Gelenkbeweglichkeit
  • Harmonisierung der Bewegungskette

Behandlung
Schmerzdämpfung, Muskeldehnung und Kräftigung im Zusammenhang mit passiven Maßnahmen aus der physikalischen Therapie ergeben ein physiologisches Muskelgleichgewicht und Wohlbefinden.

  1. ausführliche Anamnese (Befragung)
  2. Untersuchung der Gelenke, Muskeln, Sehnen, Nerven, Bänder und Bindegewebe
  3. Hypothese über die Ursache der Störung und über die betroffenen Strukturen
  4. spezifische Behandlung
    • Mobilisations-Techniken für Gelenke und Wirbelsäule
    • Weichteiltechniken für Muskeln und Bindegewebe
    • stabilisierende Übungen
    • Anleitungen zur Selbsthilfe und Haltungsschulung
  5. Wiederbefund zur Überprüfung

Die Manuelle Therapie hat sich besonders bewährt bei…

sämtlichen Störungen des passiven und aktiven Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Extremitäten)
z.B.

  • Arthrose
  • Bandscheiben-Schäden
  • blockierte Gelenke
  • eingeklemmte Nerven (z.B. Ischias)
  • Kopfschmerzen
  • Muskel-/Bandverletzungen

Motorische Förderung

Ergotherapeutische Behandlung orientiert sich grundsätzlich am Alltag des Behandelten - bei Kindern also überwiegend am Spielen als Lernfeld.

Therapeutische Geräte wie Schaukel, Trampolin, Kletterwand u.a. werden so ausgewählt, dass sie das Kind zum „spielen“, also selbst aktiv werden, auffordern und  so das Kind in eine Lernsituation bringen. Der Therapeut setzt dadurch gezielte Reize bzw. Ausgangspositionen, um dem Kind die Möglichkeit zu geben, seine Fähigkeiten einzusetzen und diese im „Spiel“ schrittweise zu erweitern.

Statt „Training“ aufgrund einer „Bewegungsstörung“ → Stärken der Fähigkeiten als Basis zur Weiterentwicklung

Behandlung

  • Gründlicher ergotherapeutischer Befund – was ist Stand des Kindes, was sind Ziele
  • Therapieplan – wie können die Ziele erreicht werden, angepasst an die Interessen des Kindes
  • Behandlung in Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Anpassung der Behandlung/ -sziele an die Entwicklung des Kindes – im Austausch mit Eltern, Erziehern bzw. Lehrern und anderen Therapeuten
  • Umsetzungsmöglichkeiten für zu Hause, ggf. für Kindergarten / Schule

Motivation spielt eine große Rolle beim Lernen – ein Kind, das z.B. Gleichgewichtsunsicherheit zeigt, wird nicht sicherer, wenn es über eine Bank balancieren muss, wohl aber, wenn es durch ein spannendes Bewegungsspiel motiviert und therapeutisch unterstützt wird den „gefährlichen Flussgraben über einen umgefallenen Baumstamm zu überqueren“, um „an den Schatz zu kommen“.

Motorische Förderung im Rahmen der Ergotherapie bei…

  • Körperkoordination, Körpergefühl, Gleichgewicht

(Ihr Kind ist z.B. ungeschickt/
bewegt sich nicht gerne oder sehr stürmisch/
es fällt oft hin/
zeigt Schwierigkeiten beim Ball spielen, Fahrrad fahren, etc.)

  • Handlungsgeschicklichkeit und Spielverhalten
    (Ihr Kind kann z.B. nicht alleine spielen/
    zeigt sich bei Tätigkeiten ideenlos, ungeschickt oder ungenau)
  • Feinmotorik
    (Ihr Kind kann Verschlüsse wie Knöpfe etc. nicht schließen/
    ist ungeschickt im Umgang mit Besteck/
    stößt beim essen oft Gläser um)
  • Graphomotorik (Schreibmotorik)
    (Ihr Kind hat z.B. Schwierigkeiten den Stift zu halten oder flüssig zu schreiben - bei    
    Links- oder Rechtshändigkeit/
    es malt sehr ungern)
  • Behinderungen im körperlichen, geistigen und psychischen Bereich
    (z.B. Lähmungen, Hemiplegie, Trisomie 21, usw.)

Nordic Walking

… ein Ausdauersport für Ungeübte genauso wie für Sportler

Die Lauftechnik des Nordic-Walking gleicht der Bewegungsausführung des Skilanglaufes und ist sehr einfach zu erlernen. Im Nordic-Walking wird der physiologische, diagonale Bewegungsablauf des Gehens durch den bewussten Stockeinsatz unterstützt und intensiviert.

Unter fachlicher Anleitung und abgestimmt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe erlernen Sie die Technik sowie wichtiges Hintergrundwissen.

Verschiedene Trainingsvarianten garantieren Abwechslung und Spaß.

Gemeinsames Training an der frischen Luft – damit tun Sie nicht nur Ihrem Körper etwas Gutes!

Nordic Walking ist…

  • leicht und schnell erlernbar
  • effektiver Sport für Ausdauer, Gewichtsreduktion, allgemeine Beweglichkeit
  • gelenkschonend und daher besonders geeignet bei Knie- und Rückenproblemen
  • zur Rehabilitation nach Sportverletzungen besonders geeignet

Nordic Walking bewirkt…

  • Linderung von Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich
  • gesteigerte Ausdauer und Kräftigung  der  Oberkörpermuskulatur
  • Verbesserung der Herz- Kreislaufleistung
  • Vermehrte  Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus durch den aktiven Einsatz der Atemhilfsmuskulatur
  • Bewegungsfreude und ein positives Körpergefühl

Schlingentisch-Therapie

Durch spezielle Aufhängungen in Schlingen und Seilzügen am Becken sowie Armen und Beinen wird die Eigenschwere des Körpers abgenommen.

  • Entlastung
  • Schmerzfreie und leichtere Bewegung einzelner Gelenke oder des gesamtem Körpers

Verschiedene Aufhängungsarten ermöglichen Koordinationsschulungs- oder Kräftigungsprogramme.

Die Schlingentisch-Therapie hat sich besonders bewährt bei…

Beschwerden an der Wirbelsäule z.B.

  • Bandscheibenvorfälle
  • HWS-Syndrom
  • Lumbalgien
  • Gelenkersatz (Totalendoprothese)
  • Kontrakturen
  • Lähmungen

Sinnvoll ist eine Kombination mit Manueller Therapie bzw. Krankengymnastik.

Sensorische Integrationstherapie

Sensorische Integration (SI) ist ein anderes Wort für Wahrnehmungsverarbeitung

  • Aufnahme von Sinneseindrücken
  • Weiterleitung ins Gehirn
  • Verarbeitung
  • Reaktion – Handlung

und findet jederzeit bei jedem Menschen statt.
Die Basis hierfür entwickelt sich v.a. in der Kindheit.

  • SI – Integration von Sinneseindrücken
  • Strukturierung des Nervensystems, Selbstbewusstseins, Entdeckungslust
  • Basis für neue Handlungen, Erfahrungen, Denkvorgänge

Behandlung

Befund zur Klärung von

  • Sensibilitäten der Sinnessysteme
  • Eigenwahrnehmung
  • Wahrnehmungsverarbeitung unterschiedlicher Sinneseindrücke

Förderung der Basis auffälliger Entwicklungsmuster

Das Kind wird nicht be-handelt sondern durch gezielte Förderung dazu ermutigt, selbst zu handeln und seinen Handlungsspielraum zu erweitern.

Maßstäbe der Therapie sind

  • Motivation und Entdeckungslust  des Kindes
  • Alltagsrelevanz von Auffälligkeiten bzw. Fortschritten

Sturzprävention für Senioren nach dem Ulmer Modell

Sturz im Alter - ein kleiner Moment mit oft großer Auswirkung
Sie können jedoch aktiv vorbeugen!

So wirkt das Training:

Die Trainierbarkeit für Kraft und Gleichgewichtsleistungen auch im hohen Alter wurde in diversen Studien nachgewiesen. Diese Erkenntnisse werden im Training nach dem Ulmer Modell umgesetzt.

So sieht eine Übungsstunde aus:

Alle Übungen werden in einem doppelten Stuhlkreis durchgeführt, so dass jeder Teilnehmer einen Lehnstuhl als Sitzmöglichkeit sowie einen Lehnstuhl zum Festhalten und zur Sicherheit vor sich stehen hat.

Die abwechslungsreichen Gleichgewichtsübungen werden im Stand bzw. in der Bewegung durchgeführt. Das Krafttraining erfolgt mit Kleingeräten, deren Gewicht an jeden Teilnehmer angepasst und im Verlauf des Trainings verändert wird.

Je nach Bedarf der jeweiligen Gruppe beraten wir Sie auch gerne über entsprechende Umfeldgestaltung um das Sturzrisiko zu Hause zu reduzieren.

Eine Trainingseinheit dauert 60 Minuten. Um eine tatsächliche Leistungssteigerung zu erreichen, ist ein zweiwöchentliches Training sinnvoll.

Das bietet Ihnen das Training zur Sturzprävention:

  • Abwechslungsreiche Gleichgewichtsübungen
  • Progressives Krafttraining, individuell angepasst
  • Spaß an gemeinsamer Bewegung
  • Bei Bedarf Beratung zur Umfeldgestaltung zu Hause
  • Fachliche Anleitung

Thai- Massage

- eine besonders dynamische und kraftvolle Massage

Grundlage der Behandlung sind Energielinien, die nach aryurvedischer Lehre den Körper als energetisches Netz durchziehen. Über sie wird der Mensch  mit Prana (Lebensenergie) versorgt. Prana kann dem Körper u.a. über die Atmung zugeführt werden.

Die Behandlung bewirkt eine intensivere Atmung          →           Energieaufnahme

Behandlung

Zehn ausgewählte Energielinien werden auf  einer Bodenmatte über sanfte Dehnung und mit dem rhythmischen Druck von Handballen, Daumen, Knien, Ellenbogen und Füßen bearbeitet:

passive Streckpositionen und Dehnbewegungen aus dem Yoga
Gelenkmobilisationen
Druckpunktmassagen

Entspannung, Regeneration
Einfluss auf die Körperhaltung und Beweglichkeit
Förderung von Durchblutung und Stoffweche

Die Thai – Massage hat sich besonders bewährt bei…
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Verstopfung oder Durchfall
  • Ohrensausen
  • Schlafstörungen
  • Schock
  • Husten
  • Knieschmerzen
  • Rückenschmerzen

und zur Aufrechterhaltung von emotionalem und körperlichem Wohlbefinden

Ultraschall

Ultraschallwellen erzeugen eine Mikromassage des Gewebes

                                      ↓
  • durchblutungsfördernd
  • schmerzlindernd
  • regenerationsfördernd

Ultraschall-Therapie hat sich besonders bewährt bei…

  • Narbenbehandlung
  • Gelenksarthrosen
  • Muskelverspannungen
  • Triggerpunktbehandlung
  • Sehnenansatzreizungen, wie z. B. Achillodynie, Tennisellenbogen
  • Affektionen im Bereich der Wirbelsäule

Sinnvoll ist eine Kombination mit aktiven physiotherapeutischen Maßnahmen.

Wärme- und Kältetherapietherapie

Kälte- und Wärmereize werden über schnellleitende markhaltige Nervenfasern in die zentrale autonome Temperatursteuerungszentrale im Gehirn, den Hypothalamus, weitergeleitet. Werden bestimmte Schwellenwerte überschritten, löst dieser automatisch einen Gegenregulationsprozess aus. So können thermische Reize beispielsweise körperlich und emotional anregend oder beruhigend wirken.

Methoden der Wärmetherapie: Methoden der Kältetherapie:
  • Naturmoorpackungen ( „Fango“)
  • Heiße Rolle
  • Infrarot
  • Ultraschall und Hochfrequenztherapie
  • Eisbehandlung
  • Kühlpackungen

Behandlung

Die Naturmoorpackung (Fango) wird mit einem Wärmekissen  auf verspannte, schmerzende Körperregionen aufgelegt

  • verstärkte Durchblutung von Haut und Muskeln
  • angenehme Entspannung
  • Regulierung der Muskelspannung – entspannend bzw. tonisierend
  • Schmerzlinderung
  • reflektorische Beeinflussung der inneren Organe

Mit der Heißen Rolle wird feuchte Wärme auf entsprechende Körperregionen getupft.

Infrarotlicht wird mittels einer Rotlichtlampe in entsprechender Intensität auf die zu behandelnde Region gestrahlt.

Eis bzw. Kühlpackungen werden meist in Kombination mit aktiver Behandlung lokal angewandt.

Die Wärmetherapie hat sich besonders bewährt bei…

  • Schmerzsyndromen der Wirbelsäule
  • Verspannungen der Muskulatur
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Muskellockerung nach dem Training
  • Vorbereitung für Massagetherapie bzw. zur Nachruhe

Sinnvoll ist eine Kombination mit Manueller Therapie, Krankengymnastik bzw.  Massagen.

 

Die Kältetherapie hat sich besonders bewährt bei…

  • entzündlichen Symptomen
  • nach Operationen zur Schmerzlinderung und zum Schwellungsabbau
  • rheumatoider Arthritis
  • nach Verletzungen
  • in Kombination mit Atemtherapie zur Verstärkung der Atemarbeit

Sinnvoll ist eine Kombination mit Krankengymnastik und manueller Therapie.

Wirbelsäulengymnastik

Als Aufbaukurs zum „Wirbelsäulenkurs“ oder unabhängig davon.
Der Schwerpunkt liegt hier auf den praktischen Übungen.

  • Abwechslungsreiche Bewegungsübungen
  • Entspannungstechniken
  • Erweiterung des Heimübungsprogrammes aus dem „Wirbelsäulenkurs“

  • Vorbeugung von Rückenproblemen
  • Aktive Hilfe bei  vorhandenen Beschwerden
  • Vermeidung chronischer Rückenschmerzen

Inhalte der Wirbelsäulengymnastik

  • Übungen zu Eigenwahrnehmung und Körperbewusstsein
  • Intensives Erarbeiten einer aufrechten Körperhaltung
  • Abwechslungsreiche Bewegungsprogramme
  • Gezielte Kräftigungsübungen den gesamten Körper
  • Alltagsbezogene Haltungsschulung
  • Kennenlernen verschiedener Entspannungstechniken

Alle Übungen werden von unserem qualifizierten Kursleiter auf die jeweiligen Gruppen abgestimmt. Sie bekommen individuelle Unterstützung und ggf. Anpassung der Übungen bei speziellen Beschwerden.

  • intensives Übungsprogramm
  • langfristiges Heimtraining
  • Tipps für den Alltag

Yoga für Erwachsene

Über körperliche Übungen die eigene Mitte finden,         
außen und innen ins Gleichgewicht kommen,
muskuläre und mentale Flexibilität üben.

Inhalte des Kurses:

  • den Körper wahrnehmen
  • tiefe Entspannung erleben
  • spezielle Atemtechniken erlernen
  • Beweglichkeit des Körpers üben
  • die Muskulatur stärken
  • Gleichgewicht entwickeln
  • Yoga-Asanas erlernen
  • Meditationen und angeleitete Entspannungsreisen erfahren